Die Jubilare der STH-Alumni feiern gemeinsam

Prof. Dr. Harald Seubert
 
Am Abend des 22. September 2017 war es wieder soweit: Die Absolventinnen und Absolventen der Jahrgänge 1977, 1987, 1997 und 2007 versammelten sich um 17.30 Uhr in den Räumen ihrer ehemaligen Hochschule. Für manche von ihnen war es ein Wiedersehen miteinander und mit der STH Basel nach Jahren und sogar nach Jahrzehnten.
 
Nach einer Stunde des Apéro, der Gespräche und der Besichtigung der Räume, bei der regelmäßig die einen finden, dass sich sehr viel, die anderen, dass sich sehr wenig optisch verändert hat, brach die Gruppe zum Hotel Restaurant Waldrain auf St. Chrischona auf. Der Abend hätte klarer und schöner nicht sein können: Man konnte bis zu Eiger, Mönch und Jungfrau sehen. Ein wunderbar schmackhaftes Dinner wurde serviert. Assistenz-Professor Dr. Kilchör hielt eine launige und zugleich ernsthafte Festrede unter dem, zum Ende des Reformationsjubiläumsjahres nur passenden Motto: Ecclesia semper reformanda («Die Kirche muss sich stets erneuern bzw. reformieren»). Dies ist auch auf die STH Basel (einstige FETA) zu beziehen, die die eine Wahrheit der Offenbarung Gottes in sich ändernden Zeiten zu vertreten hat.
 
Aus dem Kreis der Jublilare wurde mit Erinnerungen des Abgängerjahrgangs 1987 an ihre damals herausgegebene Zeitschrift «SHI TI» (hebräisch – in Anlehnung an die damalige STH-Zeitung «Fundamentum») erwidert. Mit dreissigjähriger Verspätung konnte ein Exemplar der Zeitung dem Rektor, Prof. Dr. Thiessen, und dem Bibliotheksbeauftragten, Prof. Dr. Sven Grosse, übergeben werden.
 
Die Gespräche, auch zwischen den Jahrgängen, dauerten an diesem reich erfüllten Abend bis Mitternacht.