Die Jubilare der STH-Alumni feiern gemeinsam

Bereits zum zweiten Mal fand im Zusammenhang des jährlichen STH-Alumni-Treffens und des Dies academicus ein Festdinner für die STH-Jubilare statt, die 1976, 1986, 1996 oder 2006 an unserer Hochschule absolviert hatten.

Am Freitag, 23. September 2016, traf man sich um 17.30 Uhr in den Räumen der STH Basel zu einem fröhlichen Wiedersehen, das manche der einstigen Kommilitonen nach Jahrzehnten wieder zusammenführte. Nahezu 30 ehemalige Absolventinnen und Absolventen, die teilweise von weither kamen, hatten sich die Zeit genommen und waren zum Anlass angereist. Die Räume der Hochschule hatten manche über viele Jahre nicht betreten. Die Wahrnehmungen waren unterschiedlich. Manche Teilnehmer fanden fast nichts verändert, andere lobten die freundlich hellen Räume. Der Apéro konnte bei spätsommerlichem strahlendem Wetter im Garten genommen werden. Die alten Gespräche und Erinnerungen lebten wieder auf, als wäre kaum Zeit vergangen.
Der Rektor Prof. Dr. Jacob Thiessen berichtete dann im Hörsaal über die neuen Entwicklungen der STH Basel und die gegenwärtige Arbeit.

Gegen 19.00 Uhr brach die Gruppe zusammen mit dem Senat zum Restaurant Waldrain auf St. Chrischona auf: Eine wunderbare Abenddämmerung, die den Blick bis auf die Berner Alpen freigab, empfing uns. Im ersten Stock des Restaurants war die Tafel liebevoll gedeckt. Beim Begrüssungsgetränk flossen die Gespräche weiter. Nach einer Vorspeise ergriff für den Senat der STH Basel Prof. Dr. Harald Seubert, Professor für Philosophie und Religionswissenschaft und Fachbereichsleiter Religions- und Missionswissenschaft, das Wort zu einer Tischrede, in der er auf das bleibende Fundament der STH Basel hinwies, das in ihrer Bibeltreue liegt, und zugleich die Veränderungen auf diesem Fundament benannte. Seubert betonte besonders die Kraft der Verzeihung und des Dankes, aus der man auf das Vergangene blicken und Kraft für die Zukunft schöpfen könne. Dies zeigten die vielfältigen Wirkungen von STH-Absolventinnen und -Absolventen in aller Welt eindrucksvoll.
Auch aus dem Kreis der Teilnehmer kam ein Grusswort, das vor allem die Gründungsphase der STH Basel wieder lebendig machte.

Ein wunderbares Buffet und heitere, aber auch tiefe Gespräche hielten die Gesellschaft bis in den späten Abend beisammen.